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	<title>Formia Uno - Ein Traber entdeckt das Internet</title>
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	<description>Traber als Partner</description>
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		<title>Garfield DL</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 06:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Garfield D.L.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tra-berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Traumpferd sah ganz anders aus Als mein Mann und ich uns dazu entschlossen haben, ein eigenes Pferd zu kaufen, sahen wir uns immer mehr Pferdeanzeigen an. Nach einigen sind wir auch hingefahren, doch stellte sich heraus, das diese Pferde zu jung waren,fit gespritzt worden sind oder, das wichtigste überhaupt, bei kleinen Kindern sehr unberechenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" lang="x-western">
<div>Mein Traumpferd sah  ganz anders aus</div>
<div></div>
<div>Als mein Mann und  ich uns dazu entschlossen haben, ein eigenes Pferd zu kaufen, sahen wir uns  immer mehr Pferdeanzeigen an. Nach einigen sind wir auch hingefahren, doch  stellte sich heraus, das diese Pferde zu jung waren,fit gespritzt worden sind  oder, das wichtigste überhaupt, bei kleinen Kindern sehr unberechenbar waren. Da  wir zu dieser Zeit ein Baby hatten, suchten wir ein nervenstarkes Pferd, was  seine Ruhe auch dann behält, wenn unser Baby lauthals  schreit.</div>
<div>Eines Tages  entdeckte mein Mann eine Anzeige, die unser Leben veränderte. Ein Pferd zu  verkaufen für 200 Euro Schutzgebühr. Einen 18 Jahre alten Traber,  westernausgebildet. Früher Rennen gelaufen, gefahrene und gerittene  Trabrennen.</div>
<div>Mein Mann  telefonierte morgens sehr lange mit der Frau. Mittags fuhren wir drei dann zum  Stall.</div>
<div>Die Frau war sehr  lieb, man merkte am Umgang, dass ihr das Pferd viel bedeutet. Sie rief Garfield  DL, Spitzname Karrie näher zu uns, raschelte mit einer  Brötchentüte.</div>
<div>Erwartungsvoll sah  ich auf den näherkommenden Traber. Aber, oh Gott!!! Keine Muskeln, dünn. Ich  dachte nur, wenn wir mit dem Gaul zum Ponyhof fahren, wo er weiterhin als  Offenstallpferd gehalten werden soll, wie er seit dieses Jahr 16 Jahre  kennt, die rufen den Tierschutz und lachen sich tot!</div>
<div>Aber irgendwas hatte  er an sich, das ich dann sagte, ihn auf Probe zu nehmen. Die Frau ist an  Krebs erkrankt, konnte sich über 1 Jahr nicht um das Tier kümmern. Ab und an  ritt ein Kind mal durchs Dorf, mehr nicht.</div>
<div>Was meinen Mann und  mich dazu bewegte, ihn &#8220;auszuprobieren&#8221; war die liebenswerte Art vom Pferd.  Unser Baby konnte schreien, konnte ihn streicheln, ihn in die Nüster kneifen. Er  liess sich alles gefallen.</div>
<div>Paar Tage später  wurd Karrie dann zum Ponyhof gebracht, wo er wohnen sollte. Und sofort ging das  Gehetze los. Sprüche wie, worauf wollt ihr denn reiten, Geisterpferd, Mähre, der  macht nicht mehr lange, die hat euch verarscht, kann der auch  galoppieren,&#8230;.usw.</div>
<div>Ich habe geheult vor  Wut, und gesagt, wartet mal ab. Nach 2 Tagen spürte ich, dass es das  richtige Pferd wäre, er liess uns aufsitzen, sich reiten, war  artig.</div>
<div>Ich putze ihn  täglich gründlich, schnitt ihm die Mähne,ging spazieren. Meine Freundin gab mir  Tipps zum Muskelaufbau, halt Stangenarbeit und longieren mit  Longierhilfe. Wir kauften noch Kraftfutter, 24 Std Weide. Er machte sich  langsam ganz gut. Am 2. August 2007 kauften wir ihn.</div>
<div>Anfangs hatte ich  Schwierigkeiten mit ihm im Gelände. Er war ein Durchgänger, wollte nur laufen,  hatte vor vielem Angst oder suchte sich einfach Gründe um zu  rennen.</div>
<div>Galoppausritte mit  Ferienkindern war nicht möglich. Er wollte erster sein, dann erst liess er sich  händeln. Die Kinder vergassen ihre miesen Sprüche, alle wollten ihn aufmal  reiten, weil er noch als &#8220;altes Pferd&#8221; so schnell laufen konnte. Er war  ,trotz Grosspferde das schnellste Pferd auf dem Hof. Auch wollte man ihn  allzugern als Schulpferd haben, er war zwar noch dünn, aber sonst gesund und  fit.</div>
<div>Da es aber grosse  Weiden waren und ein grosser Pferdebestand sowie Ferienbetrieb zogen wir um  in einem Privatstall. ich war mit unserem 2. Kind schwanger, wir wollten mehr  Ruhe für Karrie. Dort lernte ich Bodenarbeit kennen.Ich machte Führtraining,  Trailhindernisse und Roundpenarbeit. Wir fingen an, uns richtig zu vertrauen.  Paar Wochen nach der Geburt sass ich wieder im Sattel, fing an, ihn mit Sidepull  zu reiten. Unsere Grosse bekam das Shetty von unserer Freundin, da ihre Kinder  zu gross für Kleiner Onkel war.Vor heute 3 Jahren wurde eine Weide mit 3 Boxen  frei, 800meter von unserem Haus entfernt, die wir pachteten. Und seit dem ersten  Tag an als Selbstversorger sind wir richtig zusammengeschweisst. Zwar sind mir  immer noch manche Situationen unheimlich, und manche Tage reite ich nicht, da er  mir doch noch zu hitzig ist, obwohl er jetzt 22 Jahre ist. Aber er ist jetzt  absolut mein Traumpferd und ich hoffe auf viele Jahre mit  ihm.</div>
<div>Wir machen viel  Bodenarbeit, sind am liebsten stundenlang im Gelände bei jedem Wetter. Seit  letztem Jahr machen wir Speed Rodeo.</div>
<div>Dank des  Longenkurses muskelt er langsam an den richtigen Stellen auf. Ich freu mich  schon, in den Osterferien zum Ponyhof zu reiten, damit alle sehen, was aus der  alten Mähre geworden ist. Er sieht richtig gut aus dank der LK-Arbeit, ist  ruhig, lernfreudig. Er will jeden Tag gearbeitet werden, sonst hat er schlechte  Laune.</div>
<div>Trotz seines  Laufwillens hört er mir zu! Es war ein langer Weg mit positiven und negativen  Pflastersteinen, aber der hat sich gelohnt. Er hat die pure Lebensfreude in  seinen Augen, er ist mein Freund geworden.</div>
<div>Seitdem wir seit  Oktober 2009 nach dem LK arbeiten und viel von Babette und Tania anwenden,  merk ich, wir befinden uns auf dem richtigen Weg in aller  Hinsicht.</div>
<div>Vertrauen, Freude,  Spass, Respekt, Ruhe, Muskelaufbau.</div>
<div>Mittlerweile lebt  mit Karrie und Kleiner Onkel noch eine Shettystute bei uns. So hat er seine  kleine Herde, mit der er er selbst sein kann und von seiner Rennbahnzeit  erzählen kann, wenn ich keine zeit für ihn habe.</div>
<div>Ich habe mir viele  Gemeinheiten anhören müssen, aber ich habe es geschafft ihn auzumuskeln dass er  wieder wie ein Pferd aussieht, er ist zwar kein Anfängerpferd aber ein  Verlasspferd mit dem man stundenlange Geländeritte geniessen kann oder einen  spritzigen Rodeoritt. Manche glauben, wir hätten uns ein anderes Pferd  gekauft, so verändert hat meine Trabernase sich. Wir haben es allen gezeigt, was  aus dem hässlichen Entlein werden kann, wenn man Geduld, Zeit und Liebe  investiert .</div>
<div>Obwohl ich ihn  anfangs nicht haben wollte, weil er so dürr war,und meinem Traumpferd vom  Aussehen nicht entsprach bin ich sehr froh darüber, dass wir ihn doch  gekauft haben! Und ich gebe ihn auch nicht mehr her!</div>
<div>Als Kind war mein  einzigster Wunsch immer ein Pferd, jetzt habe ich Karrie und 2 Shetties, deren  Besitzer meine Kinder sind.</div></p>
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		<title>Clickerstunde &#8211; TaiChi-Wall</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clickern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; genauere Begegnung mit der TaiChi-Wall. Am eigenen Leib habe ich die TaiChi-Wall schon bei dem LK-Treffen spüren können, aber jetzt selbst damit zu arbeiten ist doch etwas ganz anderes. Die TaiChi-Wall lernt einem sich und das Pferd zu spüren und nach zu spüren. Mit dem entstehenden Muskelspiel durch seine Gedanken kann man sein Pferd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8230; genauere Begegnung mit der TaiChi-Wall.</div>
<div>Am eigenen Leib habe ich die TaiChi-Wall schon bei dem LK-Treffen spüren können, aber jetzt selbst damit zu arbeiten ist doch etwas ganz anderes. Die TaiChi-Wall lernt einem sich und das Pferd zu spüren und nach zu spüren.<br />
Mit dem entstehenden Muskelspiel durch seine Gedanken kann man sein Pferd bewegen. Feiner geht es eigentlich fast nicht mehr. Es war erstaunlich, mit wieviel &#8220;wenig&#8221; man eine Reaktion hervorufen kann und mit &#8220;wieviel&#8221; man für das Pferd verwirrend ist.</div>
<p> </p>
<p>Muriel hat oft von einer &#8220;Idee von etwas&#8221; z.B. Vorwärts, Rückwärts gesprochen. Alleine die Bezeichnung von Muriel hat mir gezeigt, mit welchen Hauch von allem man anfängt und welchen Kauderwelsch ich für das Pferd sein mußte. Für Uno mußte ich wohl genuschelt, Buchstaben verschluckt und Rückwärts gesprochen haben. Es waren viel zu viel Infos, aber nicht bewußt abgegeben. Aber die Tatsache einfach mal ohne Druck, Zug oder Bewegung zu erzeugen an einem Strick die Hand hinaufgleiten zu lassen ist schon schwer. Diese minimalistische Art der Hilfe kann Probleme bereiten. Vor allem bei einem selbst. Da war die Schulterrotation nicht genug und ich kam dadurch ins Ziehen mit der Hand am Halfter oder durch das Verkrampfen der Hand an der Schulter war die Schulter blockiert. Aber Muriel sah alles und verbesserte mich unerhörlich. Bei den Trockenübungen ich das Pferd und durfte erleben, wie es sich anfühlt und wurde auch geclickert. Uno war daran sehr interessiert und versuchte mich an den Händen anzuschnabbeln. Prompt war ich abgelenkt und Muriel drang nicht gleich mehr bei mir durch. Also erste Grundlage dafür: Aufmerksamkeit und Entspannung auf beiden Seiten. Ist der Muskeltonus zu hoch funktioniert es nicht mehr so gut. Man konzentriert sich aber doch wieder darauf, da am Rande der eigenen Wahrnehmung doch etwas ist. Und dieses Etwas reicht aus, um wieder in Kontakt zu treten.</p>
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		<title>Positive Verstärkung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen mehr Spass und mehr Vertrauen. Weg von diesem Rangfolge-Denken und hin zum positiven und freundlichen Miteinander. Wir haben jetzt angefangen zu clickern und hier werde ich immer mal wieder über unsere Erfolge berichten. Wir werden regelmässigen Unterricht nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen mehr Spass und mehr Vertrauen. Weg von diesem Rangfolge-Denken und hin zum positiven und freundlichen Miteinander. Wir haben jetzt angefangen zu clickern und hier werde ich immer mal wieder über unsere Erfolge berichten. Wir werden regelmässigen Unterricht nehmen.</p>
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		<title>Realismus über die Eignung&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war in den letzten Jahren sehr darauf geeicht, was ich von meinem Pferd haben will und nicht unbedingt darauf bedacht für was es eigentlich geeignet ist.  Ich wollte aus Uno ein Westernpferd machen, dass slidet, Rollback und fliegende Galoppwechsel kann. Ich wollte vielen zeigen, was für ein tolles Talent er ist und habe dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in den letzten Jahren sehr darauf geeicht, was ich von meinem Pferd haben will und nicht unbedingt darauf bedacht für was es eigentlich geeignet ist. </p>
<p>Ich wollte aus Uno ein Westernpferd machen, dass slidet, Rollback und fliegende Galoppwechsel kann. Ich wollte vielen zeigen, was für ein tolles Talent er ist und habe dabei eines etwas aus den Augen verloren. Uno innerhalb seiner Fähigkeiten und Vorzüge zu trainieren. Als Traber hat Uno viel Schub und Gang. Läßt sich das mit dem Westernreiten vereinbaren? Er hat ein höheres Grundtempo. Ist es gesund auf Biegen und Brechen langsam zu traben, nur dass er jogt?</p>
<p>Uno bietet sich im Gelände immer an. Reithallen sind uns beiden ein Greul. Wir sind gerne draussen. Als Traber ist Uno ein Leistungssportler für Langstrecken und kein Dressurcrack. Eine gewisse Grundausbildung muss sein. Das ist klar. Gymnastizierung ist zur Gesunderhaltung wichtig. Aber ich habe eingesehen, dass Uno nie das Westernpferd wird. Wir werden uns auf Orientierungsritte und nach entsprechender Ausbildung und Training mal an Distanzen wagen.</p>
<p>Ziel nächstes Jahr ist der Kürbisritt. Ein Orientierungsritt mit 30 km. Durch unseren Umzug nach Ziegelhausen haben wir jetzt auch ideales Trainingsgelände in bergigem Umland und viel Wald. Den Winter werden wir mit klassischer Bodenarbeit und Longenkurs verbringen. Grundkondition werden wir mit langen Schrittausritten erarbeiten um dann ab Anfang der Weidesaison mit den verlängernden Trabreprisen anzufangen.</p>
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		<title>Training KW 35 und KW 36</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uno's Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren ausreiten, sind auf dem Platz geritten und haben unsere erste LK-Einheit seid langer Zeit gemacht. Fakt ist, dieser Traber ist ein Steiftraber. Er fällt wieder auf die innere Schulter. Er verbiegt sich statt zu stellen und mein Sitz gleicht auch wieder einer Katastrophe. Ich habe wieder eine RL, mit der wir regelmässig 2x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren ausreiten, sind auf dem Platz geritten und haben unsere erste LK-Einheit seid langer Zeit gemacht.</p>
<p>Fakt ist, dieser Traber ist ein Steiftraber. Er fällt wieder auf die innere Schulter. Er verbiegt sich statt zu stellen und mein Sitz gleicht auch wieder einer Katastrophe. </p>
<p>Ich habe wieder eine RL, mit der wir regelmässig 2x im Monat etwas machen wollen und nach dem kompletten Stallumzug werden wir das auch angehen.</p>
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		<title>Cabano &#8211; Ein langer Weg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tra-berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[  Im Februar 2008 kaufte ich mein jetziges Pferd Cabano, einen damals eineinhalb jährigen Traberhengst. Aus unbekannten Gründen war er beim Schlachter gelandet. Hatte weder einen Equidenpass, noch Vertrauen in den Menschen. Sein Zustand war gesundheitlich sehr angeschlagen und seine traumatischen Begegnungen mit Menschen sollten unseren Werdgang noch eine lange Zeit begleiten.   Alle Indizien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/Cabano-Februar-2008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-183" title="Cabano Februar 2008" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/Cabano-Februar-2008-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> <br />
Im Februar 2008 kaufte ich mein jetziges Pferd Cabano, einen damals eineinhalb jährigen Traberhengst. Aus unbekannten Gründen war er beim Schlachter gelandet. Hatte weder einen Equidenpass, noch Vertrauen in den Menschen. Sein Zustand war gesundheitlich sehr angeschlagen und seine traumatischen Begegnungen mit Menschen sollten unseren Werdgang noch eine lange Zeit begleiten.<br />
 <br />
Alle Indizien sprachen jedoch dafür, dass er nie auf der Bahn war. Nun hatte ich diesen kleinen Traber und setzte mich unweigerlich mit der Rasse auseinander. Wofür eignete er sich? Trabrennen? Für mich als reinen Dressurreiter ein absolutes No-go.<br />
 <br />
Naja jetzt hatte ich den Kleinen und das wichtigste war erstmal das er wieder gesund wurde. Nach drei Monaten Isolationshaft, entschloss ich mich, ihn auf eine Hengstkoppel zugeben. Mit seinen 2 Jahren sollte er einfach noch mal Baby sein dürfen. Ein halbes Jahr später holte ich ihn ab und ließ in noch vor Ort kastrieren.<br />
 <br />
Zuhause auf der heimatlichen Koppel begann die Odyssee. Er entzog sich jedem menschlichen Kontakt, einfangen ging nur, wenn man ihn in eine Ecke trieb. Es war zum verzweifeln. Nach langen Überlegungen, zogen wir im Januar 2009 in einen Reitstall um. Ich dachte mir, das ich besser mit ihm arbeiten kann, wenn er nicht so viel Platz zum weglaufen hat. Zwei Monate lang ließ er sich weder das Halfter aufziehen, noch konnte man ihn richtig anfassen. Meine damaligen Reitlehrer legten mir schließlich nahe, das Pferd einzuschläfern, da er allmählich eine Gefahr für sich und Menschen darstellte. Er bekam Panikanfälle, sprang gegen Wände oder rannte den Menschen einfach um, der ihn berühren wollte.<br />
 <br />
Doch warum sollte ich ein junges, kerngesundes Pferd einschläfern lassen, nur weil keiner einen Draht zu ihm findete. Ich gab nicht auf. Setzte mich Stunden in seinen Paddock und ließ ihm alle Zeit der Welt, sich an mich zu gewöhnen. Langsam konnte ich ihn berühren, streichen, aus der Hand füttern und zwei Monate später das erste Mal aufhalftern. Danach war alles anders. Er vertraute mir und ließ es zu, dass ich ein Teil seines Lebens wurde. Nur drei Monate nach diesem Erlebnis, habe ich ihn das erste Mal gesattelt, ohne Probleme.<br />
 <a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/Cabano-Mai-2008.jpg"><img class="alignright" title="Cabano Mai 2008" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/Cabano-Mai-2008-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Er ist ein sensibles und skeptisches Pferd, was sehr auf mich fixiert ist. Durch ihn habe ich gelernt, was es wirklich bedeutet mit Pferden zuarbeiten. Seine Zuneigung, Vertrauen und seine Bereitschaft zulernen sind der größte Dank den ich mir vorstellen kann. Dieses Pferd ist dem Tod zweimal von der Schippe gesprungen, hat sämtliche Reitlehrer und Tierärzte zum verzweifeln (und aufgeben) gebracht. Lehren wie Monty Roberts ,,Join up’’ und Bodenarbeit nach Pat Parelli entkräftet und mir wiederum aufgezeigt, das man im Umgang mit Pferden niemals nach einem Schema arbeiten sollte.  Ich habe an ihn geglaubt, als alle anderen ihn schon längst aufgegeben hatten und habe nun einen wundervollen Partner.<br />
 <br />
<a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/SN853455.jpg"><img class="alignleft" title="SN853455" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/SN853455-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a>Cabano ist mittlerweile 4 Jahre alt, lässt sich sicher longieren, beherrscht Seitengänge, kennt die Arbeit mit der Doppellonge und geht gerne über Planen und durchs Flatterband. Anreiten werde ich ihn erst nächstes Jahr. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes einen Spätzünder. Für welche Sparte er sich dann genau eignet, wird er mir zeigen. Ob wir Dressur, Distanz oder einfach nur Freizeit reiten werden, wird sich zeigen. Aber eins weiß ich sicher, es gibt kein besseres Pferd als meinen Traber!<a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/Cabano-Mai-2008.jpg"></a><a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/08/SN853455.jpg"></a><br />
 <br />
Cabano und Nadja</p>
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		<title>Ylaria</title>
		<link>http://www.uno-im-netz.de/?p=165</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tra-berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2003 waren meine Mutter und ich auf der Suche nach einem Zweitpferd, weil unser damals 18-jähriger Isländerwallach Bär wegen seiner chronischen Bronchitis nur noch bedingt reitbar war – mittlerweile ist er übrigens stolze 25 und erfreut sich auch ganz guter Gesundheit. Ich (damals 14) wollte ein „richtiges“ Westernpferd, sprich Quarter, Paint etc., mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_282" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P1020041klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-282" title="P1020041klein" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P1020041klein-210x300.jpg" alt="Ylaria und Janika" width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ylaria und Janika</p></div>
<p>Im Sommer 2003 waren meine Mutter und ich auf der Suche nach einem Zweitpferd, weil unser damals 18-jähriger Isländerwallach Bär wegen seiner chronischen Bronchitis nur noch bedingt reitbar war – mittlerweile ist er übrigens stolze 25 und erfreut sich auch ganz guter Gesundheit. Ich (damals 14) wollte ein „richtiges“ Westernpferd, sprich Quarter, Paint etc., mit dem ich Turniere gehen konnte; meine Mutter dagegen wollte ein etwas größeres Gangpferd.</p>
<p>Nachdem wir uns etwa 20 Pferde angesehen hatten, es aber bei keinem so richtig passen wollte, hatten wir die Suche eigentlich erst einmal aufgegeben und wollten im nächsten Frühjahr weitersuchen. Eigentlich.</p>
<p>Dann bekam meine Mutter Ende September eine SMS von einer Bekannten, ob wir Interesse an einer „6-jährigen, gut erzogenen, wunderschönen schwarzen Töltenden Traberstute“ hätten. Ein Gangpferd – eigentlich nichts für mich, ich wollte doch ein Westernpferd! Trotzdem bin ich damals mit nach Mariendorf bei Immenhausen gefahren, um mir das Pferd mal anzusehen.</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P10308991.jpg"><img class="size-medium wp-image-285 " title="P1030899" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P10308991-300x225.jpg" alt="Ylaria" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ylaria</p></div>
<p>Ganz idyllisch hinter dem Haus gelegen war der kleine Offenstall mit angrenzenden Weiden, und da standen drei Pferde: ein fuchsfarbener Isi und zwei Traberstuten, eine ziemlich groß und dunkelbraun, die andere tiefschwarz (weil schon Winterpelz ansetzend, im Sommer wird sie eher schokobraun) und etwas kleiner. Letztere war Ylaria, und mein erster Gedanke war: „Boah, ist die schön!“</p>
<p>Ylaria und der Isi wurden für einen Proberitt gesattelt, den eigentlich meine Mutter mit der Besitzerin machen wollte, ich konnte sie aber überreden, mich reiten zu lassen. Und so ging es, vielleicht eine gute Stunde, über die Wiesenwege rund um das Dörfchen Mariendorf (übrigens ein traumhaftes Gelände!). Auf dem Rückweg ging es im Trab einen Berg hoch, Ylaria galoppierte an. Ich fühlte mich dennoch absolut sicher, trotz zu langer Steigbügel (bei Westernsätteln ist das letzte Loch eben wirklich das letzte <img src='http://www.uno-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Ich muss ganz schön gestrahlt haben, als wir wieder zurückkamen.</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P10402481.jpg"><img class="size-medium wp-image-284" title="P1040248" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/07/P10402481-300x225.jpg" alt="Ylaria" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ylaria</p></div>
<p>Um mich war es also schon so gut wie geschehen, und auch meiner Mutter gefiel Ylaria sehr gut. Nach einem weiteren Besuch entschieden wir uns, sie zu kaufen, und auch die AKU sprach nicht dagegen. So unterschrieben wir am 10. Oktober den Kaufvertrag und zwei Tage später wurde sie zu uns gebracht.</p>
<p>Hier angekommen, gab es schon die erste Aufregung für Ylaria und uns zu bestehen: aus dem Gefühl heraus, dass Bär und Fylkir ja so nett am Zaun waren, ließen wir die Pferde wider besseren Wissens gleich zusammen, auch wenn die Weidezäune in Isi-Größe angesichts von Ylarias 148 cm Stockmaß schon etwas niedrig aussahen… Dann kam es, wie es kommen musste, die Isis gingen auf sie los, keilten sie am Zaun ein und Ylaria blieb nichts als der Sprung über den Zaun und die Flucht auf das angrenzende Feld. Statt stehenzubleiben, galoppierte sie weiter Richtung Feld und Wald. Das Ende vom Lied war eine gut zweistündige Suche im Wald, bis wir sie in der Nähe vom Nachbardorf Empfershausen endlich fanden, wo sie uns auf einem Waldweg entgegen kam, bis auf ein paar kleine Kratzer an den Sprunggelenken zum Glück unverletzt. Sie ließ sich problemlos einfangen, meine Mutter und ich führten sie den gut einstündigen Weg zu uns nach Hause – und standen erst einmal vor der Frage, wo wir sie jetzt hinstellen sollten. Bärs Offenstall kam jedenfalls nicht mehr infrage, das war uns zu heikel.</p>
<p>Schließlich brachten wir sie, eigentlich als Übergangslösung, zu einem Biolandhof bei uns im Ort, wo damals drei Stuten und ein Wallach in einer kleinen Haltergemeinschaft standen, darunter die damalige Reitbeteiligung einer Freundin von mir. Aus der Notlösung wurde ein Dauerzustand, Ylaria steht noch heute da, allerdings mit einer anderen Herdenzusammenstellung (unser Bär, Jamie, die Paintstute meiner Mutter, sowie Reitponywallach Moreno).</p>
<p>Nach einer Kennenlernphase fing ich an, mit Ylaria ins Gelände zu gehen, die schnell zu meinem Pferd wurde, da meine Mutter keinen richtigen Zugang zu ihr fand. Anfangs ging das auch gut, bis sie anfing, durchzugehen. Nachdem ich so ein paar Mal in mehr oder weniger gefährliche Situationen geraten war, habe ich schließlich die <em>Be strict</em>-Methode von Michael Geitner für mich entdeckt. Mir wurden meine Fehler bewusst und ich betrat mit Ylaria einen Weg, den ich bis heute mehr oder weniger stark beibehalten habe. Ich wurde ruhiger und konsequenter (ich weiß nicht mehr, wie oft mich die Miteinstellerinnen fragten, wieso ich denn so streng mit meinem Pferd sei <img src='http://www.uno-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und beschränkte mich vorerst auf Bodenarbeit und Reiten auf dem Platz. Irgendwann wagte ich mich auch wieder für kleine Runden ins Gelände, bin aber gut zwei Jahre lang beim Ausreiten konsequent nicht galoppiert, bis es irgendwann Klick machte und mir bei einem kleinen Ritt um die Felder auf einmal nach Galopp war und mir Ylaria ihren allerschönsten Schaukelgalopp schenkte.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wuchsen Ylaria und ich immer mehr zusammen, hatten allerdings zwischendurch einige „Rückschläge“ (an denen ich meist selbst Schuld war), die mich daran zweifeln ließen, ob ich sie nicht doch lieber aufgeben und es gut sein lassen sollte. Heute bin ich froh, nicht aufgegeben zu haben.</p>
<p>Wir probierten die Trainingskonzepte verschiedener Ausbilder, blieben dabei kurzzeitig an PNH hängen, fingen mit Zirkuslektionen an, zu denen wir im Sommer 2006 auch an einen Kurs bei Uwe Jourdain teilnahmen, schauten uns ein wenig von Peter Pfisters Ranchreitweise ab und arbeiteten mit Mike Geitners Dualaktivierung (auch hier waren wir auf einem Kurs).</p>
<p>2009 blieb ich dann gleich an drei Dingen hängen: der Freizeitreiter-Akademie von Claus Penquitt, dem Longenkurs von Babette Teschen und Tania Konnerth und dem Clickertraining.</p>
<p>Penquitts Reitweise half mir, mein Pferd ohne Kampf aussitzen zu können, der Longenkurs machte aus meinem Traberchen mit der wenig aktiven Hinterhand – was immer unser Problem war – (fast <img src='http://www.uno-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) eine tanzende Elfe, als wir im November einen Wochenend-Kurs mit Babette besuchten. Im Juni und August 2010 folgten schließlich zwei  Clickerkurse mit Heike Uthmann, der sowohl mir als auch meiner Mutter die Feinheiten des CT noch mal besser aufzeigte und Traberli und mir außerdem zu einem ganz neuen Zugang zum Schulterherein verhalf, mit dem wir uns vorher wochenlang abgemüht hatten.</p>
<p>Das sind also die drei Methoden, Konzepte oder wie man sie nennen möchte, auf die sich unsere gemeinsame Arbeit momentan stützt. Wir freuen uns gemeinsam über die kleinen Erfolge und die größeren Ziele, die wir erreichen.</p>
<p><em><a href="../wp-content/uploads/2010/07/P1030741klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-283" style="margin: 4px;" title="P1030741klein" src="../wp-content/uploads/2010/07/P1030741klein-300x230.jpg" alt="Ylaria" width="300" height="230" /></a></em>Soweit also unser Werdegang. Ylaria war und ist sicherlich kein Anfängerpferd, war für mich als damals 14-Jährige vielleicht auch noch nicht ganz das Wahre – aber heute möchte ich sie nicht mehr missen. Sie ist eine sanfte, freundliche und unheimlich feinfühlige Stute, zwar immer noch ab und an mit einem Hang zum Gespenster sehen, aber heute fragt sie eher nach als früher, ob da wirklich Gespenster sind. Ylaria (heute 13) und ich (heute 21) sind zu einem Team zusammengewachsen, und seit einigen Jahren kann ich sagen, dass wir vielleicht damals nicht mein Traumpferd gekauft haben – aber genau dazu ist Ylaria geworden.</p>
<p><em>September 2010</em></p>
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		<title>Teilnahme am Longenkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem es mit einer kurzfristigen Teilnahme dieses Jahr definitv nicht klappt, konnte ich glücklicherweise einen Termin im März 2011 sichern können. Ich bin sehr gespannt und werde dafür schonmal fleißig üben. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie Uno auf die Halle reagieren wird. Der Kurs ist zum Glück so in unserer Nähe, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es mit einer kurzfristigen Teilnahme dieses Jahr definitv nicht klappt, konnte ich glücklicherweise einen Termin im März 2011 sichern können. Ich bin sehr gespannt und werde dafür schonmal fleißig üben.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie Uno auf die Halle reagieren wird. Der Kurs ist zum Glück so in unserer Nähe, dass wir wahrscheinlich sogar hinreiten werden. Dann kombinieren wir den Kurs noch mit einem Tagesausritt.</p>
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		<title>Longenkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 04:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns den Longenkurs nach Babette Teschem von Wege zum Pferd angefangen. Zuerst wurde Uno aufgrund von Verspannungen von einer Physiotherapeutin durchgeknetet und seine Narbe an der Brust sowie sein alter Muskelabriss wurde mit einem Laser behandelt. Wir bekamen Dehnübungen für die Schulter als Hausaufgaben und ich muss sagen, Uno läuft besser. Er kommt mit seiner Schulter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns den Longenkurs nach Babette Teschem von <a title="Wege zum Pferd" href="http://www.wege-zum-pferd.de" target="_self">Wege zum Pferd</a> angefangen. Zuerst wurde Uno aufgrund von Verspannungen von einer Physiotherapeutin durchgeknetet und seine Narbe an der Brust sowie sein alter Muskelabriss wurde mit einem Laser behandelt. Wir bekamen Dehnübungen für die Schulter als Hausaufgaben und ich muss sagen, Uno läuft besser. Er kommt mit seiner Schulter weiter vor und er läuft runder.</p>
<p>Mit diesen Voraussetzungen ging es an den Longenkurs. Wir sind noch beim Führen in Stellung kurz FiS&#8217;en und üben etwa 2-3 x pro Woche. Auf vor jedem Reiten nehme ich diese Übung zum Aufwärmen. Wir werden weiter berichten</p>
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		<title>Die erste Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shetties]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ging es am Montag ins Roundpen und wir haben Freispringen gemacht. Danach waren wir noch eine kleine Runde spazieren. Das Führen läuft mit Nepomuk ganz gut. Billy ist noch etwas scheu aber es wird. Am Sonntag hat sich Nepomuk entschlossen selbst auf Entdeckungsreise in der Stallgasse zu gehen. Billy fand die Idee nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-100" title="IMG_1259" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_1259-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Heute ging es am Montag ins Roundpen und wir haben Freispringen gemacht. Danach waren wir noch eine kleine Runde spazieren. Das Führen läuft mit Nepomuk ganz gut. Billy ist noch etwas scheu aber es wird. Am Sonntag hat sich Nepomuk entschlossen selbst auf Entdeckungsreise in der Stallgasse zu gehen. Billy fand die Idee nicht so gut und rief lauthals hinterher. Sie sind beide sehr aufgeweckt und unternehmungslustig.</p>
<blockquote><p><em><strong>Wir haben uns eigentlich soweit ganz gut eamingelebt. Jeden Tag wird etwas mit uns gemacht. Wir durften bzw mussten im Roundpen Freispringen machen. Auf dem Reitplatz haben wir uns einmal auch schon ausgetobt. Tja liebe Nina, wenn man natürlich unsere Unternehmungslust unterschätzt rennt man einem von uns hinterher. Der Zaun war zwar gespannt, aber Kopf unten durch und der Rest hinterher <img src='http://www.uno-im-netz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das Heu war übrigens sehr lecker&#8230; besser wie in der Box. Wir waren auch viel spazieren und wir haben eine neue Tante&#8230; Isabel. Sie ist ganz verrückt nach uns und hilft Nina immer wenn sie Zeit hat. </strong></em><br />
<em><strong>Wir wurden auch schon versuchsweise als Handpferd mitgenommen. Aber wir beide hielten nicht davon viel. Der eine wollte parout gar nicht mit und der andere hat lieber immer überholt und den Weg abgeschnitten. Naja es bleib bei dem Versuch. Aber wir durften mit Uno zusammen auf die Koppel&#8230; aber nur unter Beobachtung. Nina hat uns gerne gesellschaft geleistet. Wir haben Uno gleich gezeigt, das er uns nicht zu arg drangsalieren darf und da wollte er mit uns spielen. Da war er uns doch zwei Nummern zu groß. Wir haben auch schon ordentlich an Fell verloren und sehen etwas dünner aus.</strong></em></p>
<p><em><strong>Am Sonntag waren wir auf dem Roundpen und anschließend etwa ne halbe Stunde spazieren. War toll zu fünft. Nina mit uns und Christian ist mit Uno vorne weg. So ist unsere erste Woche schon rum. Mal sehen was noch alles auf uns zu kommt.</strong></em><br />
<em><strong>Eurer Billy und Nepomuk</strong></em></p>
<p><em><strong>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=100' title='IMG_1259'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_1259-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1259" title="IMG_1259" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=103' title='IMG_1267'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_1267-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1267" title="IMG_1267" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=113' title='IMG_0051'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0051-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0051" title="IMG_0051" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=114' title='IMG_0008'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0008-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0008" title="IMG_0008" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=115' title='IMG_0011'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0011" title="IMG_0011" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=116' title='IMG_0012'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0012" title="IMG_0012" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=117' title='IMG_0014'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0014" title="IMG_0014" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=118' title='IMG_0015'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0015-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0015" title="IMG_0015" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=119' title='IMG_0022'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0022" title="IMG_0022" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=120' title='IMG_0024'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0024-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0024" title="IMG_0024" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=121' title='IMG_0036'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0036-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0036" title="IMG_0036" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=122' title='IMG_0037'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0037-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0037" title="IMG_0037" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=123' title='IMG_0043'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0043-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0043" title="IMG_0043" /></a>
<a href='http://www.uno-im-netz.de/?attachment_id=124' title='IMG_0050'><img width="150" height="150" src="http://www.uno-im-netz.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0050-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0050" title="IMG_0050" /></a>
<br />
</strong></em></p></blockquote>
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